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CeReality

 

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Soraly
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CeReality

vom: 25.05.2007
Kategorie: blog
Aufrufe: 3590

Projektinfo

Genutzer Internetservice:
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3590x angeschaut 2 Bewertungen 0 Kommentare

 

Projekttyp Blog, die Nutzung ist privat
Schlagwörter Kolumnen Kritiken Kino Film Blog
Bewertung 3.0
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Projekt veröffentlicht am 25.05.2007
Beschreibung Das promovierte „CeReality“ erwischt sich als opulente Inhaltsangabe für den pflichtbewussten Hollywood-Feind, oder den Möchtegern-Hollywood-Feind, oder den unregelmäßigen Hollywood-Bekannt-Ausreißer. Prall erzeugt „CeReality“ zumeist täglich neue Ständchen im Kanal, zeugt von Interessenbewusstsein und der natürlichen Gier, alles besser zu wissen (merke: alles sofort). Hauptgebieter der bestimmenden Philosophie ist die kritisierende Kritik, ein Stichwort das zu kritisieren gebietet und die Kritik zur Kritik treibt. „CeReality“ bedeutet die Realität („Reality“), die cineastische („Cinema“) zu sehen („see“), im reinsten und vollkommensten Gebot des wahren und alltäglichen. Es gibt keine Regeln im Film, keine Auflagen auf die Reine des Abzuliefernden. Glen Norton sagte in weisen Worten einmal: „We might as well ask „What is life?”, for film, like life, is made of moments; moments in time, held aloft for our perusal, imprinted on our soul, and then brought back to us from time to time as a memory - by an event, a vision, a sound, an emotion. The separation becomes trivial - cinema is life, and life cinema: around us, beside us, inside us. Created by light and celluloid, films live only in our minds and in our hearts, savoured both during and after the fact. Projected onto the screen and into our consciousness, where they are replayed over and over - continually re-discovered artefacts which are constantly changing us. What, then, can we say is truly real? A memory? An event? A celluloid image? The answer lies in the cinema. All is real. Nothing is impossible.“ Ein Leitspruch ward geschaffen. Weise Buchstaben fügten sich zusammen zu den Worten der kommenden Symphonie, die geschaffen werden sollte. Fortan flossen in „CeReality“ Inspiration, der Glaube an träumerische Fantasien, wie die Macht Ziele zu setzen, sie zu erreichen, sie in Beschlag zu nehmen, an ihnen Kritik zu üben. 
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